Ein junges Mädchen sucht den Kontakt zu einem belesenen Puppenspieler, der zusammen mit seiner Assistentin ein abgekapseltes Leben führt. Die anfänglich inspirierenden Gespräche zwischen dem jungen Mädchen und dem alten Mann über dessen nicht ganz alltägliche Deutung des Loreleystoffes werden von der dominanten Assistentin empfindlich gestört und schon bald muss der Zuschauer erfahren, dass die Verbindung dieser beiden Menschen nicht etwa schöpferischer Natur ist, sondern statt dessen auf krankhafter, gegenseitiger Abhängigkeit gründet. Doch zu diesem Zeitpunkt ist es schon zu spät, der schizophrene Puppenspieler hat sein nächstes Opfer bereits auserwählt und die Assistentin wartet geduldig auf ein weiteres totes Schulmädchen für ihre Leichensammlung im Keller. |