Kalter Hund
Modernes Märchen
15 min, HD, Filmakademie Baden-Württemberg
Koproduktion mit dem SWR
Emil wird bald 9 und lebt allein bei seiner Mutter. Er kennt seinen Vater nicht und lässt ihn in seinen Träumen Gestalt annehmen. Aber eine Traumgestalt kann man nicht zu seinem Geburtstag einladen...
Preise:
Nominiert als Bester Kurzfilm für den Studio Hamburg Nachwuchspreis
Festivals:
Fünf Seen Filmfestival /
International Film Festival Espinho (Portugal) / Aye Aye Film Festival / Petite Ecole du Film Court (Frankreich) / Euganea Film Festival (Ialien) / Flicksfestival (Niederlande) / Kurzsüchtig Leipzig / Shorts at Moonlight / Internationales Kinderfilmfestival Lucas /
Highlights (Filmakademie Baden-Württemberg)
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Darsteller: Georg Vonau, Anne Weinknecht, Nikolai Kinski
Buch und Regie: Anna Porzelt Koproduzent: Lisa und Gert Grözinger Producer: Silvana Dürschmied (polux film und medien) Kamera: Stephan Burchardt Szenenbild: Astrid Noventa Schnitt: Alexandra Menning Musik: Matthias Klein Ton: Rüdiger Sturm Redaktion: Brigitte Dithard
Synopsis
Kalter Hund ist ein modernes Märchen. Es erzählt in 15 Minuten die Geschichte von Emil, der 9 wird, ohne je seinen Vater (Simon) kennengelernt zu haben. Da Emil aber (wie alle Kinder) ein phantasiebegabter Junge ist, lässt er seinen Vater in seinen Träumen Gestalt annehmen; eine Gestalt, die in seinen Augen zur Wirklichkeit wird: Simon hat in der Zwischenzeit seine Karriere als bildender Künstler vorangetrieben, lebt aber noch in derselben Stadt.
Nicht nur Emils allein erziehende Mutter Sybille (die ihre Karriere zur Konzertpianistin abbrechen musste) leidet darunter, mit dieser übermächtigen Phantasiegestalt um die Gunst ihres introvertierten Sohnes konkurrieren zu müssen, auch der Vater selbst wird von seinem schlechten Gewissen und einem in seinen Träumen herumspukenden kleinen Jungen in die Schaffenskrise getrieben: Ihm will es nicht gelingen, das Konterfei des verlorenen Sohnes auf die Leinwand zu bringen. Aber ganz im Gegensatz zu seinem Vater bringt Emil am Filmende endlich den Mut zu einer ersten echten Begegnung auf...
Standfotos
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Wucht
Liebesdrama
19.30 min, 16 mm, Filmakademie Baden-Württemberg
Koproduktion mit dem SWR
Hannes liebt Katja. Katja liebt Hannes. Sie bauen ein Nest über den Dächern der Stadt. Aber Hannes' bedingungslose Liebe wird von Katja immer wieder auf harte Proben gestellt...
Preise / Festivals: Caligari Preis 2007 / Portobello Filmfestival London, U.K. / Mediawave Festival Ungarn / Regensburger Kurzfilmwoche / Landshuter Kurzfilmfestival / 20minmax Festival Ingolstadt
Ausstrahlung: SWR / 3sat / MDR
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Darsteller: Tobias Oertel, Leonie Brandis, Andreas Petri, Karoline Barsch
Regie: Anna Porzelt
Kamera: Inci Ünsal
Buch: Ira Wedel

Casting: Simone Bär
Script/Continuity: Markus Koch
Producer: Julia Gerhardt, Nadja Hermann
Aufnahmeleitung: Regina Welker, Steffen Wilhelm
Kameraassistenz: Nico Müggenburg, Mirko Schweigert, Carlo Jelavic, Benjamin Wieg
Oberbeleuchter: Erik Schläger, Jan Bormann, Yoshi Heimrath, Bianca Bodmer
Beleuchter: Tobias Fritz, Janis Klein, Martin Kolbert, Stephan Kuch, Nicolaie Mihailescu, Hagen Schönherr, Antonio Lenzen
Grip: Heiko Gabriel, Uli Groos
Tonmeister: Rüdiger Sturm
Tonassistenz: Rolf Mahnke
Szenenbild: Madeleine Pfälzner
Kostümbild: Marie Brode
Maskenbild: Roman Zupan, Sarah Kiefer
Fahraufnahmen: Ernst Schaller
Fahraufnahmen-Assistenz: Claudia Gonzales
Standfotografie: Ricarda Porzelt
Catering: Richard Karl, Stefanie Liepins
Fahrer: Moritz Porzelt
Musik: Matthias Klein
Schnitt: Clara Grözinger
Mischung, Sounddesign, Rerecording: Samuel Schmidt
Titeldesign: Ricarda Porzelt
Farbkorrektur: Richard Gröhl
Redaktion: Brigitte Dithard
Produzent: Filmakademie Baden-Württemberg
Abgesoffen
Kurzfilm über Altlasten
18 min, 16 mm, Filmakademie Baden-Württemberg
Vier Menschen in der zweiten Hälfte ihres Lebens treffen für ein Wochenende aufeinander. Ihr Leben ist auf verschiedene Arten miteinander verknüpft, trotzdem regiert bei diesem Treffen die unerträgliche Langeweile, bis die Fassaden bröckeln und am Ende dieses Wochenendes nichts mehr so ist, wie es war.
Preise / Festivals: FBW Prädikat wertvoll / Festival des gescheiterten Films
In der: Clermont-Ferrand Short Film Market Video Library
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Regie: Anna Porzelt
Kamera: Martin Kolbert
Darsteller: Patricia Litten, Michael Abendroth, Christina Rubruck, Karl Maslow
Die FBW-Jury hat dem Film einstimmig das Prädikat wertvoll erteilt.
Unterhaltsame Kurz-Dramödie um ein Quartett gescheiterter Existenzen aus der Theaterszene in der Midlife Crisis, die ein Wochenende in einem Landhaus verbringen. Es wird ein Wochenende, bei dem gesagt wird, was einmal gesagt werden musste - und das gründlich.
Dramaturgisch perfekt entwickelt, entblättern sich die Protagonisten innerlich wie äußerlich. Das Quartett treibt unweigerlich auf einen seelischen Abgrund zu, nachdem ein Show-down zwischen den Akteuren gerade noch umschifft werden konnte.
Es gibt schöne, kinogerechte Einstellungen, witzige Dialoge, bei denen fast jeder Satz von erlesenen Gemeinheiten und unterschwelligen Aggressionen strotzt. Die gute schauspielerische Leistung einer hervorragenden Besetzung, die durchaus etwas riskiert, wird leider beeinträchtigt von bisweilen unscharf-grobkörnigen Bildern, die der Filmqualität im Übrigen nicht gerecht werden. Entweder war eine adäquate Ausrüstung nicht verfügbar oder man wollte die Schauspieler zum Beispiel bei den Nacht-/Nacktaufnahmen nicht völlig dem Voyeurismus preisgeben.
Leider ist das Ergebnis dieser Aufnahmen so eher im Bereich des Experimentalfilms anzusiedeln, was die ansonsten runde Geschichte empfindlich stört, weil der Betrachter sich anstelle der interessanten Handlung mit den technischen Unzulänglichkeiten der Bildherstellung befasst.
(Tag der Bewertung: 07.03.2007. Als Jurymitglieder haben mitgewirkt: Harald Metz, Wilfried Hippen, Martina Schellhorn, Dr. Anja Franziska Scharsich, Volker Kufahl)

Schnitt: Hildegard Schröder
Musik: Matthias Klein
Kamera: Martin Kolbert
Buch: Ira Wedel
Regie: Anna Porzelt
Producer: Lisa Grözinger, Janine Wolf
Casting: Juliane Weininger
Regieassistenz/ Setaufnahmeleitung: Eva Lämmerzahl
Setaufnahmeleitung: Sissy Thoms
Script/ Continuity: Alexander Farid
Kameraassistenz: Gustav Hungar
Oberbeleuchter: Clemens Baumeister, Jan Bormann
Beleuchter: Tobi Breckle, Andy Strohmer, Inci Ünsal
Zusatzbeleuchter: Christian Pächtner, Nico Tavalai
Kostüm/ Maske/ Ausstattung: Astrid Noventa
Ton/ Mischung: Rüdiger Sturm
Making of Kamera: Nico Tavalai
Titeldesign/ Setfotografie: Ricarda Porzelt
Catering: Richard Karl
Produzent: Filmakademie Baden-Württemberg
Hunger
Kurzfilm über ein ungewöhnliches Polizeiverhör
10 min, DVCPro, Filmakademie Baden-Württemberg
Zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Menschen - eine erfolgreiche Polizistin und einen geistig zurückgebliebenen Einbrecher - bewegt der gleiche Hunger nach menschlicher Nähe und Geborgenheit. Weil sich diese Sehnsucht jedoch auf sehr verschiedene Weise manifestiert (und allein ihre Erkenntnis bereits verletzen kann), bröckeln zwar die zwischenmenschlichen Schranken, bleiben aber auch nach dem Verhör grundsätzlich bestehen...
Regie: Anna Porzelt
Kamera: Holger
Jaeckle
Darsteller: Patricia Litten, Pius Maria Cüppers
Vor dem Fenster
Kleiner Film über
den behutsamen Mut eines kleinen Jungen.
3 min, MiniDV,
Filmakademie Baden-Württemberg
Dominik
ist jetzt 8 Jahre alt und braucht eine Brille. Seine Mutter findet,
dass ihm die Brille sehr gut steht. Aber Dominik findet das nicht: Er
beginnt einen Kampf gegen die Gängeleien seiner Mitschüler,
elterliche Fremdbestimmung und Lieblosigkeit ...
+ / -
Buch, Regie, Produktion: Anna Porzelt
Kamera: Heiko
Gabriel
Darsteller: Sam Linus Schweickhardt, Karoline Barsch, Iwona
Jera
Photographie: Claudia Heindel
Titeldesign: Ricarda Porzelt
Siebensachen
Dialogloser metaphysischer Film über die
Gegenwart der (privaten) Vergangenheit
3 min,
miniDV
Buch,
Regie, Produktion: Anna Porzelt
Kamera: Oliver Froeschke
Darsteller: Patricia Litten,
Denis Larisch
Preise / Festivals:
CologneOFF V / Athens Video Art Festival 2010
Die Reise ins Land der Schatten
Kurzer Film ums
Kindsein und -bleiben
4 min, miniDV
Ein Sohn, sein Vater,
zwei Spiele und drei Welten prallen aufeinander. Der Film thematisiert
abstrakte Begriffe wie Phantasie und
Wahrnehmungsgewohnheiten.
Buch, Regie, Produktion: Anna Porzelt
Kamera: Oliver
Froeschke
Darsteller: Konstantin Drexler, Roland Eugen
Puppen
Düsteres Märchen mit Horrorelementen
20
min, 35mm Scope
Ritter Blaubart führt in Gestalt eines
schizophrenen Puppenspielers zusammen mit seiner Assistentin ein
abgekapseltes Leben auf seiner schaurigen Burg. Als die ahnungslose
Loreley auf die beiden trifft, nimmt ein düsteres Märchen,
dessen Wurzeln irgendwo zwischen Ionesco, Goethe und Splatter liegen,
seinen Lauf...
Preise / Festivals: Mittelfränkisches Jugendfilmfestival / Jufinale - Bayerisches Jugendfilmfestival / Weekend of Fear
Gefördert von In eigener Regie
+ / -
Buch, Regie,
Produktion: Anna Porzelt
Kamera: Matthias Fleischmann
Darsteller: Gerhard Albert, Patricia Litten, Birgit Donaubauer
2. Preis der Jugendjury 17. Mittelfränkisches Jugendfilmfestival 2005
Jurybegründung:
Der Film "Puppen" ist ein düsteres Märchen von einem alten Puppenspieler, dessen Haushälterin und einem Mädchen. Anna Porzelt ist es gelungen, dies auf faszinierend skurrile Art und Weise umzusetzen. Besonders hervorzuheben sind die schönen Schauplätze, die eine gelungene Atmosphäre schaffen. Auch die professionellen technischen und schauspielerischen Leistungen überzeugten uns. Wir wünschen Anna Porzelt viel Erfolg auf der Filmhochschule.
Festivalteilnahmen: Mittelfränkisches Jugendfilmfestival / Jufinale - Bayerisches Jugendfilmfestival
Gefördert von In eigener Regie
Standfotografie: Ricarda Porzelt
website
vis_major
Kurzfilm aus der Hackerszene
12 min,
mini35
Da dieser Film bedauerlicherweise nie fertig wurde, lohnt
auch keine Inhaltsangabe...
+ / -
Regie,
Produktion: Anna Porzelt
Drehbuch, Kamera, Schnitt: Dietmar Thal
Darsteller: Michael Lippold, Florence
Jilmenez-Otto
Standfotografie: Ricarda Porzelt
Vom Wunsch als Vater
des Gedankens
Psychodrama nach Ljudmila Rasumowskajas "Liebe Jelena
Sergejewna"
67 min, MiniDV s/w
Vier Abiturienten besuchen
ihre Mathematiklehrerin, wie es scheint, um ihr zum Geburtstag zu
gratulieren. Die Situation eskaliert, als die wahre Absicht der
Schüler zu Tage tritt. Der Film kritisiert die Schwächen des
deutschen Schulsystems in einer leistungsorientierten
Gesellschaft.
Preise / Festivals: Mittelfränkischer Jugendfilmpreis 02 / Bayerischer Jugendfilmpreis 2002 / Deutscher Jugendvideopreis / Jugendmedienfestival Berlin 03: Produzenten Clip
Ausstrahlung auf Bayern alpha
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Drehbuchadaption, Regie, Produktion,
Schnitt: Anna Porzelt
Kamera: Dietmar Thal
Darsteller: Heike Quandt,
Jan-Peter Grosse, Inka Meissner, Ronen Steinke, Roman Bahr
Bayerischer Jugendfilmpreis 2002
Dieser Film
hat die Jury in vielfacher Weise überzeugt. Sowohl die
hervorragende Übertragung des Bühnenstückes auf aktuelle
Verhältnisse in unserer Gesellschaft, als auch die
schauspielerischen Leistungen der Protagonisten sind bestechend. Die
dramaturgisch gut eingesetzte Kamera führte die Zuschauer in die
beklemmende Welt dieses Kammerspiels ein.
Deutscher Jugendvideopreis
Vom Wunsch als Vater des Gedankens erzählt von vier Gymnasiasten, die nachträglich ihre
versägten Abiklausuren manipulieren wollen. Sehr feinfühlig
und glaubwürdig inszeniert Anna Porzelt diese Geschichte. Vor
allem das facettenreiche Spiel der Darsteller und die durchdachte
Kameraführung überzeugen. Trotz der statischen
Gesprächssituation gelingt es allen Beteiligten die Spannung
über den ganzen Film aufrecht zu
erhalten.
Inspirator
experimenteller Episodenfilm
15 min, VHS-C
Vier Menschen werden auf
öffentlichen Toiletten durch die giftigen Gase eines verrückt
gewordenen Luftbefeuchters auf den Trip geschickt. (Von diesem
ungelenken Erstlingswerk fehlt heute leider jede
Spur...)
Drehbuch, Regie, Produktion, Schauspiel: Anna Porzelt
Kamera: Simon Rittmeier, Dietmar Thal
Darsteller:
Mascha Fischer, Ronen Steinke, Martin Buntz
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